Richtige Dämmsystemwahl beugt Schimmelbildung vor!
31.August 2011

Richtige Dämmsystemwahl beugt Schimmelbildung vor!

Eine Wärmedämmung senkt drastisch den Energieverlust an mindestens 30 bis 60 % der Außenflächen. Dabei spielt es eher eine untergeordnete Rolle, ob diese Dämmung von außen oder raumseitig angebracht wird. Die Energieverluste der Wände können so bei Gebäuden im Altbaubestand mit der richtig konzipierten Dämmung leicht um 75 % gesenkt werden. Das ist soweit bekannt. Gravierende Unterschiede liegen allerdings im Detail. Die Feinheiten unterscheiden sich zwischen Dampfdiffusion und nachgelagerter Kapillarität des eingesetzten Materials. Die aktiven Holzfaserdämmstoffe von Unger- Diffutherm sind jederzeit in der Lage, anfallendes Tauwasser aufzunehmen, zwischenzuspeichern und sofort wieder abzugeben. Das Phänomen liegt begründet im Inneren

 

Mit Dämmstoffen ohne Kapillarwirkung
sinkt die Wohnbehaglichkeit und steigt
der Wertverfall des Gebäudes
der Holzfaserplatten. Die kurzfaserigen Röhren sind in der Lage, bis zu 20 Prozent ihres Eigengewichtes zusätzlich zu speichern. Bauphysikalisch ergeben sich so glänzende Aussichten, wenn die umstrittene Innenwanddämmung eingebaut wird oder eine Fassade verkleidet wird. Fest steht, dass alle Produkte, wie UdiFRONT, UdiIN, UdiRECO und andere die ideale Basis bilden. Als Krönung bietet Unger-Diffutherm mit seinen lizenzierten ausführenden Partnerbetrieben eine 15jährige Garantie an, die für Schimmelfreiheit sorgt.



Was passiert mit der Feuchtigkeit in der Luft, wenn diese abkühlt? Diese kondensiert bei Eintreten des so genannten Taupunktes und sammelt sich vorzugsweise an kühleren Baustoffen an. Tritt eine Sättigung des Baukörpers ein, dann sind die Anzeichen eingetreten und dieser kann nichts mehr aufnehmen. Bei weiterer Zufuhr von Feuchte bildet sich Oberflächenkondensat, was augenscheinlich an kleinen schwarzen Flecken zu erkennen ist und zu gesundheitlich äußerst bedenklichem Schimmel führt. Da ist es meistens schon zu spät.



Gedämmte Wände gleichen zwar die Innenwand- und Raumlufttemperatur in Ihrem Haus ausreichend aus, als ungedämmte, aber werden nicht kapillare Hochleistungsdämmstoffe eingesetzt, wirken gerade diese als diffusionsdichte Dampf- und Feuchtesperre. Genau vor diesen Bauweisen warnen Sanierungsexperten, wie Dipl. –Ing. Bernd Unger. „Viele kennen noch die gute alte Dämmtapete oder auch schaumkaschierte Gipskartonplatten zum Innenausbau. Leider erkannte man die Schäden, die verursacht wurden erst nach mehreren Jahren. Heutztage werden immer höhere Dämmstoffdicken suggeriert oder gar mit Vakuumsystemen experimentiert. Glauben Sie, dass diese besser funktionieren? Um energieeinsparende Maßnahmen im sensiblen Altbaubestand nachhaltig und dauerhaft umzusetzen, können wir von diesen Produkten nur abraten.“ Nachweislich können falsch konzipierte Dämmaufbauten auch zu Allergien, Haut- und Atemwegserkrankungen führen und das zunehmend. Deshalb unser Appell an Sie: Schenken Sie fadenscheinigen Argumenten keine Aufmerksamkeit, sondern setzen Sie auf unsere Langzeiterfahrungen mit nachhaltigen und gesunden Dämmstoffen aus Holzfaser. Hinterfragen Sie alles, wir beraten Sie gerne.


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