Kasernenkomplex Henning von Tresckow
Zentrales Stabsgebäude der Bundeswehr in 14548 Geltow-Schwielowsee
Anlage aus den 30er Jahren wurde 2003 - 2007 saniert
Altbausanierung und Neubau
| Baumaßnahme | Modernisierung/ Erweiterung |
| Baujahr | 1930 |
| Sanierung | 2007 |
| Geschoßebenen | 3 Etagen |
| Gebäudeart | öffentliches Verwaltungsgebäude der Bundeswehr |
| ausgeführte Dämmarbeiten | Baurep |
| Planer | 3PO Architekten |
Dämmstärke | 100 mm UdiFRONT System |
| Putzart | UdiSILANO 2 mm Kratzputzstruktur |
weitere interessante Informationen:
Die Anlage der heutigen Henning von Tresckow-Kaserne besteht seit den dreißiger Jahren und hatte im Laufe der Geschichte verschiedene militärische Hausherren. Ursprünglich für die deutsche Luftwaffe errichtet, beherbergte sie nach 1945 zunächst Truppen der Roten Armee, dann den Hauptstab der Landstreitkräfte der DDR-Volksarmee und nach der Wiedervereinigung Deutschlands verschiedene Stäbe der Bundeswehr. Mit der Aufstellung des Einsatzführungskommandos, das alle Auslandseinsätze deutscher Streitkräfte im nationalen und multinationalen Rahmen führt, wurde Mitte 2001 in der Henning von Tresckow-Kaserne das zentrale Element der grundlegenden Erneuerung der Bundeswehr geschaffen. Den gewandelten Anspruch der Bundeswehr architektonisch zum Ausdruck zu bringen, stellt das Hauptthema beim Umbau des Zentralen Stabsgebäudes dar. Durch gezielte bauliche Eingriffe wird angestrebt, dem Altbau einen zeitgemäßen Ausdruck zu verleihen, ohne die vielschichtige historische Nutzung zu verleugnen. Der Erweiterungsbau vermittelt städtebaulich zwischen den Bestandsgebäuden der Kasernenanlage und hebt sich gleichzeitig durch die Gebäudeform und durch die Fassadengestaltung deutlich ab. Die Transparenz der vorgesetzten Profilbauglasfassade steht sinnbildlich für den modernen Auftrag des Einsatzführungskommandos.
Besonderheiten: Zulassung im Einzelfall wurde erteilt
Idyllische Unterkunft für Gesellen auf der Walz
in 18581 Posewald auf der Ostseeinsel Rügen
| Baumaßnahme | Umbau in 2007/ 2008 | |
| Baujahr | ca. 1900 | |
| Geschoßebenen | 1 | |
| Gebäudeart | Wohnhaus | |
| Planer | Robert Borsch-Laaks aus Aachen | |
| ausgeführte Dämmarbeiten | reisende Zimmerergesellen aus ganz Deutschland | |
| Dämmstärke | 60mm | |
| Putzart | UdiORGATO (organisches Putzsystem) Kratzputzstruktur 3 mm | |
Behutsame Wohnhaus - Isolierung

in 14548 Schwielowsee OT Caputh
| Baumaßnahme | Sanierung | |
| Baujahr | 1874/ Sanierung 2001/2002 | |
| Geschoßebenen | Keller, 1. Etage, ausgebautes Dachgeschoss | |
| Gebäudeart | Wohnhaus | |
| ausgeführte Dämmarbeiten | Naturhaus Sachsen | |
| Dämmstärke | 80mm | |
| Putzart | Silikatputz in 2 mm Kratzstruktur | |
Innendämmung eines Wohnhaus mit Fachwerkfassade

in 15837 Glashütte
| Baumaßnahme | Modernisierung | |
| Baujahr | 18. Jahrhundert. / Sanierung 2004 | |
| Geschoßebenen | 1. Etage | |
| Gebäudeart | Wohn- und Geschäftshaus | |
| ausgeführte Dämmarbeiten | Freudenberg, 03130 Spremberg | |
| Planer | Silke Haugk Architektin / Bausachverständige 04159 Leipzig | |
| Dämmstärke | 60 mm UdiIN SYSTEM in Lehm eingeschwemmt | |
| Putzart | mineralischer Multigrund mit Funktionsschicht als Dampfbremse und Putzträger für weiteren Lehmputzaufbau | |
| Weitere interessante Details | ||
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